Die Geschichte dieser Band begann schon vor einigen Jahren mit dem Auflösen der Band Dopesick, die bis dahin schon Auftritte in ganz Ostbelgien absolviert hatte, eine CD „The Pain in your Neck“ veröffentlicht hatte und einen Newcomer-Wettbewerb gewonnen hatte.
Doch 2 Mitglieder wollten so leicht nicht aufgeben, unwissend, dass schwere Zeiten bevor standen probten Sam Henkes(Gitarre) und Michael Kohnen(Drums) erst monatelang alleine, wobei dann doch schon einige Stücke komponiert wurden.
Viele ostbelgische Musiker verbrachten nach und nach ihre Zeit mit den beiden Jungs im kleinen Keller des „Jugendtreff“ Sankt Vith. Denn es fehlten immer noch ein Bassist und ein Sänger.
Doch leider waren die passenden Leute immer noch nicht gefunden. Jedoch wussten die zwei Jungs genau, was sie wollten. Und zwar sollte es erst mal weg von der harten „Dopesick“ Schiene, hin zu einer melodiösen, aber mit „Power“ gepackten, heute immer noch undefinierbaren Musikrichtung.
Aber dann, im April 2004 ging es endlich mal einen Schritt weiter. Der richtige Mann am Bass war gefunden worden, ja quasi entdeckt worden. Achim Küpper, schon bekannt als Bassist bei „Darkfall“ und als Gitarrist bei Ex-Voto, stieß nun hinzu, und mit seiner extravaganten Art, den Vierseiter zu spielen, brachte er neue Motivation in das Projekt, welches bis dahin immer noch keinen Namen hatte.
Nachdem Eric Solheid, Ex-Frontman von „Dopesick“, nun auch noch hinzugestoßen war, ging es mit großen Schritten weiter in Richtung erster Auftritt dieser Band, die nun auch den Namen „Four Maniacs“ (vier Wahnsinnige) erhalten sollte.
Ein nahezu perfektes Debüt bat sich den Jungs auf dem Alive 2005 in Sankt Vith, wo sie am Samstag als „Opener“ eingeladen wurden. Das kam den Maniacs ganz passend, denn bis auf Achim hatten sie alle schon Erfahrungen auf dem Alive-Festival sammeln können. Wobei Mitch am Schlagzeug in verschiedenen Formationen dort schon 7 mal auf der Bühne gesessen hatte.
Die Trennung von Eric kurze Zeit später brachte nun das ganze Projekt wieder ins Wanken. Ja es wurde sogar von Aufgeben geredet...
Das Schicksal meinte es dann aber gut mit den Jungs, und so lernten Sie Marco Azhena kennen, bekannt durch die Cover-Band „Flame“.
Dieser Junge Mann mit seiner einzigartigen rauen Stimme war wie das Tüpfelchen auf dem I. Und mit seinem melodiösen Gesang passte er voll in das Konzept dieser Band.
Einige Zeit verbrachten die 4 Freunde nun wieder im Proberaum, da die Songs aufgrund des neuen Sängers umgebaut werden mussten und ganz neue Texte dazu entstehen sollten.
Das 2. Debüt feierte die Band „Fourmaniacs“ im Mai 2006 in Born, im Saal Heindrichs, worauf einige Konzerte folgten, und es hoffentlich noch viele werden...
Für die Zukunft haben die vier Wahnsinnigen auch schon einiges geplant. So soll 2008 dann endlich mal eine Demo-Cd aufgenommen werden und möglichst viele Konzerte im Raum Ostbelgien und auch eventuell außerhalb der Grenzen gespielt werden.
Die CD der ostbelgischen Hardcore-Formation Dopesick verkaufte sich fast 600 mal in Ostbelgien.
Leider löste sich die Band ein Jahr später auf.
Sam und Mitch gründeten dann 2 Jahre später die Band "Four Maniacs".
Das perfekte Debut der Band auf dem Alive Festival 2005. Als Opener begannen die 4 Jungs mit dem damaligen Frontman Eric Solheid das Rock-festival am frühen Samstag Nachmittag...
Four Maniacs nach einem erfolgreichen Gig im Backstage-Bereich des Alive-Festiavals.
Hier tun die Jungs das, was was sie am liebsten tun. Bier trinken...
(Foto Claudia Veltz)
Sam Henkes: Gitarre
Bekannt durch:
Dopesick, Loosing All, Morla
Gastauftritte:
Flame, Wohl oder Übel...
Gemeinsam mit Ex-Dopesick Schlagzeuger Mitch gründete er die neue ostbelgische Formation "Four Maniacs" im Jahre 2003.
Die meisten Grundideen für neue Stücke liefert Sam.
EQUIPEMENT:
Marshall(Amplifier)
Michael Kohnen: Schlagzeug
Bekannt durch:
Dopesick, Orange Pain, Defekt
Gastauftritte:
Loosing All und Animal Park
Seit 1994 spielte er schon in einigen Bands. Dabei saß er schon 7 mal auf der Bühne des Alive.
Mit Sam probte er monatelang ohne zu wissen ob ihr Projekt Zukunft haben würde.
2004 stieß Achim als dritter dazu und brachte den zwei Jungs neue Hoffnung.
Da man mit Absicht auf eine zweite Gitarre verzichten wollte war er, mit seiner besonderen Art den Bass zu spielen, der richtige Man.
Gastauftritte:
bei sämtlichen Cover-Bands in Ostbelgien.
Zufällig stieß er als letzter und vierter "Maniac" im Oktober 2005 dazu, nachdem Eric Solheid die Band verlassen hatte.
Die drei anderen Jungs bemerkten schnell, dass er genau der richtige Mann für das Projekt war.